Nächste Schritte in der digitalen Transformation – Leuchttürme verbinden


2014-06-08-13.39.08-300x169Man nennt sie gerne Leuchttürme und Vorzeigeprojekte – erfolgreiche Umsetzung von Enterprise 2.0, digitaler Transformation oder auch Social Business Einführungen. Sie spielen eine wichtige Rolle im Etablieren von Veränderungen, im Akzeptieren der Dynamik der Weiterentwicklung und sie sind natürlich die Laborräume, um den gewagten Sprung nicht im gesamten Unternehmen zu riskieren. Viele Unternehmen befinden sich an in diesem Stadium der Neugestaltung. Doch wie gelingt der nächste Schritt. Einfach! Brücken schlagen, verknüpfen, austauschen und verbinden. Weiterlesen

Social Business Transformation – Warum es immer noch nicht klappt!


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Die große Revolution kommt, …

gleich, …

sicherlich bald aber dennoch recht zeitnah, oder?

Eigentlich sind wir ja noch gar nicht so weit und überhaupt will sich so recht keiner damit anfreunden, dass wir neue Methoden, Techniken und Prozesse nutzen wollen. Wir wollen doch zu einem Enterprise 2.0 werden und unser Geschäftsmodell nach Social Business Prinzipien gestalten. Dabei haben wir alle Register gezogen: Kampagnen, Aufklärung, Kommunikation, Training und Veranstaltungen. Dennoch hält sich die Nutzerzahl stark in Grenzen und fällt sogar wieder ab. Was läuft schief?

Eigentlich ist die Antwort einfach wie kompliziert: Der Mensch. Weiterlesen

Enterprise 2.0 Vortrieb – Teil 2 Der Vorteil der Nachteile


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Hier ist der zweite Teil der Enterprise 2.0 Serie “Enterprise 2.0 Vortrieb”.

Ich habe versprochen, dass ich die trüben Wolken des Negativen verjagen werden. Also hole ich mal aus und fange an, zu jagen. Wenn wir einen Blick auf den letzten Beitrag zurückwerfen, dann stellen wir mit Entsetzen fest, dass wir uns doch vielfach vom Offensichtlichen leiten lassen, wenn wir den Wandel in einem Unternehmen voranbringen wollen. Und gerade für das Change Management zum Enterprise 2.0 und Social Business sind diese Offensichtlichkeiten doch auch große Stolpersteine. Wenn nun aber das Offensichtliche nicht immer das Richtige ist, dann könnte man doch auch den Schluss ziehen, dass die eindeutig negativen Aspekte und Nachteile doch auch Vorteile sein können, oder?

Enterprise 2.0 Vortrieb – Teil 1 Der Nachteil der Vorteile


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Meine letzten beiden Beiträge habe ich auf unserem Corporate Blog von Beck et al. Services geschrieben.

Hier der Teil 1 der Serie zum Enterprise 2.0 Vortrieb und dem Wandel:

Wenn man ein Unternehmen mit seinen Akteuren, Beteiligten und Zaungästen betrachtet, dann stellt man schnell fest, dass man es nicht mit dem homogenen Uniformwesen der Wunschvorstellung zu tun hat, nein man hat ein Gespinst von Charakteren, Verhaltensweisen und Marotten vor sich, dass einen eigenen kleinen kulturellen Korridor in unserer Wahrnehmung darstellt. Genau dieser Korridor bietet den Verantwortlichen beim Wandel eine Vielzahl an Vortrieb aber auch an Stolperfallen.

E-Mail, Social Business und das sture Verhalten


??????????Gleich mal vorweg: Ja, ich hasse E-Mails und ja, ich brauche sie. Auch ich habe damals große Hoffnung geschöpft, als es hieß: Die E-Mail wird sterben. Ich habe mich sogar bemüht einen Hashtag dafür einzuführen. #Death2email Hat leider nichts genützt. Die E-Mail ist immer noch da und das obwohl ich mich nun schon seit 2008 mit den Neuerungen und Errungenschaften der neueren digitalen Kommunikationsinstrumente beschäftige und eingesetzt habe. Es ist irgendwie verzwickt mit der E-Mail. Wir erinnern uns gerne an die Kampagne von Atos zur „No more E-Mail“ Policy im eigenen Haus. Auch da wussten wir, dass das Abschaffen der E-Mail ein ehrbares Ziel ist aber sehr schwer in der Umsetzung wird. Wo stehen wir heute? Bei einem Ausblick zur Zukunft der E-Mail, einem Blogstöckchen, das mir Stephan Pfeiffer zugeworfen hat. Weiterlesen

Social Business und Enterprise 2.0 – Eine integrative Abgrenzung und Sichtweise


629297_web_R_K_B_by_Erika Hartmann_pixelio.deDie CeBIT und die Social Business Arena haben es klar formuliert: Social ist nicht sehr attraktiv als Begriff für Unternehmen und Entscheider. Meiner Meinung nach gibt es dennoch für dieses Wort die Daseinsberechtigung. Im Bereich der Beratung, der Forschung und auch im Pioniergeist sollte der Begriff immer noch Bestand haben. Vielmehr sehe ich eine alte Problematik aufkommen: Es gibt keine eindeutige Nomenklatur. Jeder nutzt scheinbar ein anderes Set an Wörtern und Phrasen. Die einen sagen Social Collaboration, die anderen sprechen von der Social Enterprise und es gibt noch Social Business, Connected Company, Enterprise 2.0, e-Collaboration und so weiter und so weiter. Ich möchte hier ein Dachkonstrukt für eine übergreifende Überlegung geben, die zumindest die beiden Hauptbegriffe Social Business und Enterprise 2.0 einordnet und in einen Deutungsrahmen stellt. Es ist ein Versuch, die Systemtheorie von Luhmann auf beide Begrifflichkeiten anzuwenden und ihnen somit einen festen Definitionsort zuzuweisen.

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