Social Business Transformation – Warum es immer noch nicht klappt!


Die große Revolution kommt, …

gleich, …

sicherlich bald aber dennoch recht zeitnah, oder?

Eigentlich sind wir ja noch gar nicht so weit und überhaupt will sich so recht keiner damit anfreunden, dass wir neue Methoden, Techniken und Prozesse nutzen wollen. Wir wollen doch zu einem Enterprise 2.0 werden und unser Geschäftsmodell nach Social Business Prinzipien gestalten. Dabei haben wir alle Register gezogen: Kampagnen, Aufklärung, Kommunikation, Training und Veranstaltungen. Dennoch hält sich die Nutzerzahl stark in Grenzen und fällt sogar wieder ab. Was läuft schief?

Eigentlich ist die Antwort einfach wie kompliziert: Der Mensch. Weiterlesen

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E-Mail, Social Business und das sture Verhalten



Gleich mal vorweg: Ja, ich hasse E-Mails und ja, ich brauche sie. Auch ich habe damals große Hoffnung geschöpft, als es hieß: Die E-Mail wird sterben. Ich habe mich sogar bemüht einen Hashtag dafür einzuführen. #Death2email Hat leider nichts genützt. Die E-Mail ist immer noch da und das obwohl ich mich nun schon seit 2008 mit den Neuerungen und Errungenschaften der neueren digitalen Kommunikationsinstrumente beschäftige und eingesetzt habe. Es ist irgendwie verzwickt mit der E-Mail. Wir erinnern uns gerne an die Kampagne von Atos zur „No more E-Mail“ Policy im eigenen Haus. Auch da wussten wir, dass das Abschaffen der E-Mail ein ehrbares Ziel ist aber sehr schwer in der Umsetzung wird. Wo stehen wir heute? Bei einem Ausblick zur Zukunft der E-Mail, einem Blogstöckchen, das mir Stephan Pfeiffer zugeworfen hat.
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Social Business und Enterprise 2.0 – Eine integrative Abgrenzung und Sichtweise



Die CeBIT und die Social Business Arena haben es klar formuliert: Social ist nicht sehr attraktiv als Begriff für Unternehmen und Entscheider. Meiner Meinung nach gibt es dennoch für dieses Wort die Daseinsberechtigung. Im Bereich der Beratung, der Forschung und auch im Pioniergeist sollte der Begriff immer noch Bestand haben. Vielmehr sehe ich eine alte Problematik aufkommen: Es gibt keine eindeutige Nomenklatur. Jeder nutzt scheinbar ein anderes Set an Wörtern und Phrasen. Die einen sagen Social Collaboration, die anderen sprechen von der Social Enterprise und es gibt noch Social Business, Connected Company, Enterprise 2.0, e-Collaboration und so weiter und so weiter. Ich möchte hier ein Dachkonstrukt für eine übergreifende Überlegung geben, die zumindest die beiden Hauptbegriffe Social Business und Enterprise 2.0 einordnet und in einen Deutungsrahmen stellt. Es ist ein Versuch, die Systemtheorie von Luhmann auf beide Begrifflichkeiten anzuwenden und ihnen somit einen festen Definitionsort zuzuweisen.

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Ihr Hype Jockeys und Buzzword Miner



Was ist in Euch gefahren, dass nur noch der eigene Selbstzweck Sinn Eurer Berufung ist? Ihr springt auf jedes Thema auf, dass irgendwie den Anschein erweckt, zu einem Hype zu werden. Ihr schaut, dass Euer kleines Ökosystem aus Selbstbeweihräucherung und Selbstzweck den ewigen Kreislauf der Erhaltung geht. Wo sind sie hin die philosophischen Ansätze, die Orientierung am ursprünglichem Social in Social Media? Weiterlesen

Best Blog Award: Der Hund in Mir und wie er ein Stöckchen apportiert


Da staunte ich nicht schlecht als gleich zweimal in meinen Streams  Stefan Pfeiffer angezeigt wurde. Und was hat er gemacht? Er wirft mir ein Stöckchen zu, dass mein innerer Hund natürlich gekonnt aufgefangen hat. Und was so ein Stöckchen alles mit sich bringt, dass folgt dann hier in einem Buchstabensalat.

Stefan ist schon seit gut 4 Jahren ein Gleichgesinnter im Geiste und Passion. Uns verbindet ein Thema und das Engagement bzw. der Enthusiasmus dafür: Social Business. Viele Perspektiven gibt es, abertausende Meinungen und dennoch eine Philosophie: Disruption, Neudenken und Revolution. Weiterlesen

Social Business und Enterprise 2.0 Adaption


Ich habe es mal wieder geschafft und auf http://www.enterprise20blog.com einen neuen Beitrag geschrieben. Der vorletzte Enterprise 2.0 Hangout auf Google Plus hat mir die Inspiration gegeben. Ich habe mir Gedanken über die Verbindung des symbolischen Interaktionismus nach Mead und Blumer mit der kommunikativen Realität in Bezug auf Mitarbeiter. Werte und Bedeutungen sind unterschiedlich und dementsprechend haben sie in unterschiedlichen sozialen Gemeinschaften einen anderen oder geänderten Zugang.

Der Beitrag ist auf Englisch und ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Vielleicht inspiriert der Beitrag Sie als Leser zu weiteren Überlegungen und Weiterführungen der Idee hinter dieser Betrachtung.

Worlds collide

Kunde: Mitarbeiter



Es ist Zeit. Wir müssen umdenken. Ja wir müssen eine andere Perspektive einnehmen. Wir haben unseren Blick viel zu sehr in eine Richtung gewandt und uns von unserem Alltag blenden lassen. Warum machen wir einen Unterschied zwischen drinnen und draußen? Warum gibt es das Oben und das Unten? Warum gibt es Kunden und Mitarbeiter?

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