Social Business Transformation – Warum es immer noch nicht klappt!


Die große Revolution kommt, …

gleich, …

sicherlich bald aber dennoch recht zeitnah, oder?

Eigentlich sind wir ja noch gar nicht so weit und überhaupt will sich so recht keiner damit anfreunden, dass wir neue Methoden, Techniken und Prozesse nutzen wollen. Wir wollen doch zu einem Enterprise 2.0 werden und unser Geschäftsmodell nach Social Business Prinzipien gestalten. Dabei haben wir alle Register gezogen: Kampagnen, Aufklärung, Kommunikation, Training und Veranstaltungen. Dennoch hält sich die Nutzerzahl stark in Grenzen und fällt sogar wieder ab. Was läuft schief?

Eigentlich ist die Antwort einfach wie kompliziert: Der Mensch. Weiterlesen

Enterprise 2.0 Vortrieb – Teil 2 Der Vorteil der Nachteile


2014-06-08-13.39.08-300x169

Hier ist der zweite Teil der Enterprise 2.0 Serie „Enterprise 2.0 Vortrieb“.

Ich habe versprochen, dass ich die trüben Wolken des Negativen verjagen werden. Also hole ich mal aus und fange an, zu jagen. Wenn wir einen Blick auf den letzten Beitrag zurückwerfen, dann stellen wir mit Entsetzen fest, dass wir uns doch vielfach vom Offensichtlichen leiten lassen, wenn wir den Wandel in einem Unternehmen voranbringen wollen. Und gerade für das Change Management zum Enterprise 2.0 und Social Business sind diese Offensichtlichkeiten doch auch große Stolpersteine. Wenn nun aber das Offensichtliche nicht immer das Richtige ist, dann könnte man doch auch den Schluss ziehen, dass die eindeutig negativen Aspekte und Nachteile doch auch Vorteile sein können, oder?

Social Business und Enterprise 2.0 Adaption


Ich habe es mal wieder geschafft und auf http://www.enterprise20blog.com einen neuen Beitrag geschrieben. Der vorletzte Enterprise 2.0 Hangout auf Google Plus hat mir die Inspiration gegeben. Ich habe mir Gedanken über die Verbindung des symbolischen Interaktionismus nach Mead und Blumer mit der kommunikativen Realität in Bezug auf Mitarbeiter. Werte und Bedeutungen sind unterschiedlich und dementsprechend haben sie in unterschiedlichen sozialen Gemeinschaften einen anderen oder geänderten Zugang.

Der Beitrag ist auf Englisch und ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Vielleicht inspiriert der Beitrag Sie als Leser zu weiteren Überlegungen und Weiterführungen der Idee hinter dieser Betrachtung.

Worlds collide

Social intranets, user adoption and cocktail parties: Tips for dealing with barriers to adoption


Nice read! Thanks alot to Jane Headson.

blogsuniqueworld

I recently read that intranets (think also online workspaces, online communities etc…) are like cocktail parties.  You arrive and case the room to see who else is there and where the action is.  You decide pretty quickly whether you’ll be staying awhile, and will be in for a great night.  Or, if it’s a quiet affair – missing the big personalities, the ambience and the buzz – you’ll stay for just a drink or two before heading off to find the action elsewhere.

This analogy worked for me.  These days you need only look at an intranet homepage to decide if it’s the ‘stick around and enjoy’ version of the cocktail party.  Or not.   Is there a home page activity stream full of comments from a wide range of people on what matters most?  Can the activity stream be personalised, to feature what matters most to you?  Are the…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.508 weitere Wörter