Der Leuchtturm-Effekt- Enterprise 2.0 Integration über die Startinitiative hinaus


Heute widme ich mich einmal mehr einem Fundstück im Web 2.0 oder besser einer Linkempfehlung von Joachim Niemeier. Nachfolgend ist eine sehr gute Präsentation zur Weiterentwicklung von Enterprise-2.0-Initiativen in Unternehmen zu finden. Weiterlesen

Die richtige Sprache sprechen- Social Business muss bei denen ankommen, die es nutzen sollen!


Es muss eine Schwelle überwunden werden und diese Schwelle heißt Sprache und Verständnis.
Wenn wir versuchen Menschen davon zu überzeugen, dass gewisse technische Instrumente, egal ob Software oder Hardware, den Alltag erleichtern, dann begehen wir oft den Fehler und nutzen vornehmlich den Sprach- und Terminus-Pool, den die neue Technologie mit sich bringt. Derjenige, der den tagtäglichen Umgang mit der Technik übt, dem kommen die Vokabeln normal und banal vor. Weiterlesen

Bedarfsanalyse I- Gespräch und Fragebogen


Am Anfang stand das Wort. Und das Wort verteilte sich wie ein Lauffeuer. Wie können Sie als Verantwortlicher für Unternehmenskommunikation nun herausfinden, ob im Inneren des Unternehmens ein Bedarf für Kommunikation und im Speziellen der Bedarf für die Kommunikation im Sinne der Enterprise 2.0 besteht.
Die Antwort ist ganz einfach. Fragen Sie die Mitarbeiter!

 

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Wissens- und Informationszuwachs- Neue Horizonte und neue Möglichkeiten


Gewogene Leser des Blogs CloudPrise,

die vergangene Woche erreichte mich eine äußerst erfreuliche Mitteilung. Ich darf nach Paris. Sie fragen Sich jetzt sicherlich in welchem Zusammenhang dies mit dem Thema Enterprise 2.0 steht. Doch will ich von vorne beginnen und den Bogen spannen- wie, wann und warum.

Ich verfolge regelmäßig das Thema Enterprise 2.0 auf allen möglichen Kanälen und Medien. Jeder der sich in diesem Themenbereich bewegt, kennt auch die Präsenz www.e20summit.com. Seit 2008 ist dies die Konferenz zum Thema Enterprise 2.0. Die Veranstaltung ist hoch interaktiv und tauscht das Wissen von Experten in ganz Europa aus.Kommendes Jahr finden dieses Expertentreffen in Paris statt. Sie ahnen mittlerweile, auf was es nun hinaus läuft…

E 2.0 Summit startete in diesem Sommer eine Aktion. Man konnte sich per Facebook-Eintrag für den sogenannten Ambassador bewerben. Der Ambassador besucht den gesamten Summit und berichtet über seine Kanäle von der Veranstaltung und den Ergebnissen. In Aussicht einer solchen Chance schrieb ich spontan meine Bewerbung- ein Mix aus Engagement, Emotion und Überzeugung.

Und was soll ich sagen… Mittwoch 16.30 Uhr auf meinem kleine Androiden eine Nachricht mitten in einem Termin: „Congrats, you are an E 2.0 SUMMIT ambassador!“. Kurz zuvor hatte ich meinem Kollegen von dem Wettbewerb erzählt.

Nun bin ich Ambassador auf dem Enterprise 2.0 Summit in Paris 2012.

Was heißt das für CloudPrise?

Bereicherung, mehr Information, den direkten Draht zum Fortschritt und jede Menge zum Thema Enterprise 2.0. Natürlich auch für Euch werte Leser, Follower und Freunde ein Topf voll Gold… nun ja voll eher ein Topf voller Überraschungen in Bezug auf Konferenz und Teilnahme.

Alles rund um das Thema findet sich ab jetzt in der Kategorie Enterprise 2.0 Summit.

Erneuter Fall von falschem Umgang – Daimler „verhört“ Mitarbeiter!


Neben dem russichen Roulette bei Pril und der Selbstverstümmelung von TelDaFax, ziehen weitere Fehlschläge und Missplanungen rund um die Social Media Nutzung ihre Runden.

Jüngster Fall DAIMLER.

Daimler hat aktiv Mitarbeiter befragt, die einer spezifischen Stuttgart 21 Gruppe beigetreten waren. Hier kam es seitens der Beteiligten zu schwersten Beleidigungen gegenüber dem Daimler Chef Herrn Zetsche. Die ganze „Wahrheit“ findet sich im obigen Link zum Artikel von Meedia.

Es zeigt wiederholt, dass der klare und planmäßige Umgang mit den Sozialen Medien nicht bedacht wird. Auch wenn ich mich bezüglich der Aussage wiederhole, aber wer die Social Media nutzt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass:

  • Gegenwind aufkommt
  • Kritik ausgeübt wird
  • Reputationsverluste gezielt angeteuert werden
  • die Leute kommunizieren wollen

und das nicht nur von Außen zum Unternehmen.

Auch die Unternehmensmitarbeiter äußern sich.

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Der Kommunikationsweg der sozialen Medien wird viel zu sehr in die Richtung Marketing gedrängt und alleinig als Einweg Instrument nach außen angesehen. Es muss in das Bewußtsein der Veranstwortlichen dringen, dass auch ein Kommunikationsbedarf von innen nach außen besteht. Dieser Bedarf kann und sollte nicht von Marketing Abteilungen geleitet sein. Hier bedarf es einer professionell aufgestellen integrierten Unternehmenskommunikation, einem planvollen Aufbau des Einsatzes der Social Media und entsprechender Social Media Guidelines.

Das Vorgehen von Daimler gegen seine Mitarbeiter schafft nur eine weitere angespannte Situation, die wiederum zu erneutem Frust und irgendwann auf irgendeine Art und Weise wieder zu Beleidigungen führt.

Social Media ist keine Einbahnstraße zur reinen Vermarktung, es ist die Möglichkeit, sowohl seinen Mitarbeitern wie auch Kunden und Geschäftspartnern eine Standleitung für Meinungsäußerungen, Innovationen und Kollaboration zu geben.

Quo vadis Intranet?


Die hier nachfolgende Slideshow gibt einen Einblick in die Entwicklung des Intranets. Es gibt ein besonderen Fokus auf die Zukunft des Intranets und die damit verbundenen Möglichkeiten der Kommunikation, Kollaboration und des Wissensmanagements.

Intranets Trends & Best Practices