Die richtige Sprache sprechen- Social Business muss bei denen ankommen, die es nutzen sollen!


Es muss eine Schwelle überwunden werden und diese Schwelle heißt Sprache und Verständnis.
Wenn wir versuchen Menschen davon zu überzeugen, dass gewisse technische Instrumente, egal ob Software oder Hardware, den Alltag erleichtern, dann begehen wir oft den Fehler und nutzen vornehmlich den Sprach- und Terminus-Pool, den die neue Technologie mit sich bringt. Derjenige, der den tagtäglichen Umgang mit der Technik übt, dem kommen die Vokabeln normal und banal vor. Weiterlesen

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Bedarfsanalyse I- Gespräch und Fragebogen


Am Anfang stand das Wort. Und das Wort verteilte sich wie ein Lauffeuer. Wie können Sie als Verantwortlicher für Unternehmenskommunikation nun herausfinden, ob im Inneren des Unternehmens ein Bedarf für Kommunikation und im Speziellen der Bedarf für die Kommunikation im Sinne der Enterprise 2.0 besteht.
Die Antwort ist ganz einfach. Fragen Sie die Mitarbeiter!

 

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Die Sonntagsidee: „Wir-probieren-mal“ Verhalten- Rationalität vs. Trendemotion!


Ein weitere Gedanke der mich seit längerem beschäftigt und wahrscheinlich auch viele andere, die mit Kommunikation im Bereich der Social Media und Co. zu tun haben.

Warum gibt es das „Wir-probieren-mal“-Verhalten in Unternehmen?

Meines Erachtens nach sind Unternehmen planvoll und gewinnorientierte Einrichtungen der Wirtschaft, wobei der Aspekt der Gewinnmaximierung bzw. die Erwirtschaftung von Gewinnen einer der Hauptsäulen der Definition eines Unternehmens sind. Für eine maximalen Gewinn müssen alle Eckdaten, Risiken, Ausgaben usw. bekannt sein. Unternehmen und Betriebe bzw. die Betriebswirtschaftslehre haben allgemeine Formeln entwickelt, die ihnen die Berechnung des Gewinnes und ähnlicher Punkte erleichtert. Weiterlesen

Weltwunder Social Media- Bauplan für den Einsatz der Social Media


Die Social Media wirkt wie eines der Weltwunder. Man steht davor und fragt sich, wie die Erschaffer solcher Werke das wohl gemeistert haben. Man ist Außenstehender und staunt über die enorme Schaffenskraft.

Das Geheimnis hinter großer Schaffenskraft ist ein Plan. „…ein Programm zur Verwirklichung eines Vorhabens…“ . Planvolles Handeln führt zielgerichtet zu einem erstaunlichen Ergebnis. Dies gilt trotz des angewandten Bildnisses auch für die Implementierung der Social Media im Unternehmen. Weiterlesen

Zusammen kommunizieren!


Für eine erfolgreiche Kommunikation innerhalb eines Unternehmens ist es unabdingbar, dass die Kommunikation als Bestandteil aller Handlungen, Äußerungen und Projekte des gesamten Unternehmens geschieht.
Das Schlagwort hier lautet Integrierte Kommunikation.

Hinter dieser Begrifflichkeit verbirgt sich das Zusammenspiel aller an Kommunikation beteiligten Abteilungen, Projekte und Mitarbeiter. Die integrierte Kommunikation wird mehr und mehr in den Vordergrund rücken. Der mehr und mehr öffentliche Aspekte von Kommunikationskanälen und hier ins besondere die Social Media und die sozialen Netzwerke, fordern ein geschlossenes und gut durchdachtes Bild der Kommunikation als solches.

Kommunikationsverantwortliche müssen nicht nur in Kontakt mit Multiplikatoren wie Journalisten oder Verlägen treten, sondern er muss nun auch die eigentlichen Ziele der Kommunikation miteinbeziehen. Er muss die dritte Partei also in all seine Planung einbeziehen.

*von der Seite http://bit.ly/dWbTqD

Im nachfolgenden Blog wurde eine grundlegende Definition des Begriffes integrierte Kommunikation versucht. In Anbetracht einer funktionierenden internen Kommunikation muss zu aller erst eine Basisentscheidung getroffen werden.
Diese Entscheidung muss „Integrierte Kommunikation“ heißen.

Definition Integrierte Kommunikation

B2B in Social Media


„Steigende Bedeutung von Social Media für B2B

10. März 2011 – 92 Prozent der Entscheider deutscher B2B-Unternehmen gehen davon aus, dass Social-Media-Kanäle in den kommenden drei Jahren zu wesentlicher Baustein in der Kundenkommunikation werden. 85 Prozent schätzen dabei die Chancen und Nutzenaspekte von Social Media höher ein als die möglichen Risiken. Das zeigt der B2B Online-Monitor 2011 von der Agentur für digitale Kommunikation Die Firma GmbH.

Jeweils über die Hälfte der Teilnehmer möchte mit den Social-Media-Aktivitäten „Produkt- und Markenbekanntheit steigern“ (67 Prozent), „in Suchmaschinen besser platziert sein“ (63 Prozent) und das „Image verbessern“ (59 Prozent).

Wenn es um die favorisierten Kanäle geht, liegt Xing klar vorne. 60 Prozent der Teilnehmer nutzen das Business-Netzwerk. 42 Prozent setzen auf YouTube, bei 38 Prozent kommt Twitter und 35 Prozent Facebook zum Einsatz.“*

Die komplette Studie von Die Firma GmbH

HIER

*11.03.2011, http://www.pr-professional.de/content.php?siteid=321&contentid=1406

Quo vadis Intranet?


Die hier nachfolgende Slideshow gibt einen Einblick in die Entwicklung des Intranets. Es gibt ein besonderen Fokus auf die Zukunft des Intranets und die damit verbundenen Möglichkeiten der Kommunikation, Kollaboration und des Wissensmanagements.

Intranets Trends & Best Practices