Enterprise 2.0 Adoption und Wertesphären: Warum nutzen die Mitarbeiter Enterprise 2.0 nicht?


Ein Unternehmen zu einem Enterprise 2.0 umzuwandeln oder gar ein Social Business daraus zu machen, ist aufwendig. Es bedarf enorm viel Zeit, Mühe, Kommunikation und vor allem viel Verständnis. Wir wissen, dass es nicht zum erfolgreichen Wandel eines Unternehmens beiträgt, nur die technische Lösung zur Verfügung zu stellen.  Vielmehr trägt es dazu bei, dass man im sogenannten Tal der Tränen endet. Viel Aufwand betrieben und die versprochenen Verbesserungen treten nicht ein? Zu Beginn noch alle begeistert, aber mittlerweile sinkt das Interesse – selbst überzeugte Evangelisten zweifeln am Erfolg des Prozesses? Was läuft schief, warum nutzen die Mitarbeiter das Netzwerk nicht?

Mein aktueller PR Blogger Beitrag zum Thema Enterprise 2.0

Haftung für Mitarbeiter nicht ausgeschlossen!


In einem sehr interessanten Artikel berichtet Thomas Schwenke von „Schwenke&Dramburg-Rechtsanwälte“ über die Verantwortung des Arbeitgebers für die eigenen Mitarbeiter im Zusammenhang mit deren Social Media Aktiviäten.

„Stellen Sie sich eine private Party vor. Wenn Sie auf der Party ein- oder zweimal erzählen, was Ihr Arbeitgeber alles leistet, hört man ihnen zu. Wenn sich jedoch die Leute anfangen abzuwenden, weil sie nur noch Ihr Unternehmen anpreisen oder von Ihrem Beruf erzählen, dann haben Sie die Schwelle zur beruflichen Werbung überschritten. In diesem Fall werden Sie nicht mehr behaupten können, privat unterwegs zu sein.“

Der Artikel klärt:

  • wann ein Mitarbeiter privat im Netz unterwegs ist
  • wann seine Aktivitäten unternehmerische Werbung darstellt
  • wie die Haftung aussieht

Wann haften Arbeitgeber für „private“ Social Media Aktivitäten ihrer Mitarbeiter? Thomas Schwenke

Grundlegend ist dieser Artikel ein guter Einblick in die Rechtslage der Social Media. Der besondere Fokus liegt hier natürlich auf den rechtlichen Kosequenzen bezüglich der Social Media Nutzung. Die Trennung zwischen privat und beruflich scheint somit nicht immer ganz leicht zu sein.

Die Rechtsanwälte stellen ein kostenloses eBook für die rechtlichen Stolperfallen bei Facebookmarkting zur Verfügung.

Prädikat: LESENSWERT