Social Business und Enterprise 2.0 – Eine integrative Abgrenzung und Sichtweise



Die CeBIT und die Social Business Arena haben es klar formuliert: Social ist nicht sehr attraktiv als Begriff für Unternehmen und Entscheider. Meiner Meinung nach gibt es dennoch für dieses Wort die Daseinsberechtigung. Im Bereich der Beratung, der Forschung und auch im Pioniergeist sollte der Begriff immer noch Bestand haben. Vielmehr sehe ich eine alte Problematik aufkommen: Es gibt keine eindeutige Nomenklatur. Jeder nutzt scheinbar ein anderes Set an Wörtern und Phrasen. Die einen sagen Social Collaboration, die anderen sprechen von der Social Enterprise und es gibt noch Social Business, Connected Company, Enterprise 2.0, e-Collaboration und so weiter und so weiter. Ich möchte hier ein Dachkonstrukt für eine übergreifende Überlegung geben, die zumindest die beiden Hauptbegriffe Social Business und Enterprise 2.0 einordnet und in einen Deutungsrahmen stellt. Es ist ein Versuch, die Systemtheorie von Luhmann auf beide Begrifflichkeiten anzuwenden und ihnen somit einen festen Definitionsort zuzuweisen.

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