Enterprise 2.0 Vortrieb – Teil 2 Der Vorteil der Nachteile


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Hier ist der zweite Teil der Enterprise 2.0 Serie „Enterprise 2.0 Vortrieb“.

Ich habe versprochen, dass ich die trüben Wolken des Negativen verjagen werden. Also hole ich mal aus und fange an, zu jagen. Wenn wir einen Blick auf den letzten Beitrag zurückwerfen, dann stellen wir mit Entsetzen fest, dass wir uns doch vielfach vom Offensichtlichen leiten lassen, wenn wir den Wandel in einem Unternehmen voranbringen wollen. Und gerade für das Change Management zum Enterprise 2.0 und Social Business sind diese Offensichtlichkeiten doch auch große Stolpersteine. Wenn nun aber das Offensichtliche nicht immer das Richtige ist, dann könnte man doch auch den Schluss ziehen, dass die eindeutig negativen Aspekte und Nachteile doch auch Vorteile sein können, oder?

Enterprise 2.0 Vortrieb – Teil 1 Der Nachteil der Vorteile


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Meine letzten beiden Beiträge habe ich auf unserem Corporate Blog von Beck et al. Services geschrieben.

Hier der Teil 1 der Serie zum Enterprise 2.0 Vortrieb und dem Wandel:

Wenn man ein Unternehmen mit seinen Akteuren, Beteiligten und Zaungästen betrachtet, dann stellt man schnell fest, dass man es nicht mit dem homogenen Uniformwesen der Wunschvorstellung zu tun hat, nein man hat ein Gespinst von Charakteren, Verhaltensweisen und Marotten vor sich, dass einen eigenen kleinen kulturellen Korridor in unserer Wahrnehmung darstellt. Genau dieser Korridor bietet den Verantwortlichen beim Wandel eine Vielzahl an Vortrieb aber auch an Stolperfallen.

Reifegrad der Enterprise 2.0 Transformation – Spezialisierung ist der Hemmschuh des Fortschritts



Warum lassen sich Transformationsprozesse und der Wandel zum Social Business so schwer durchsetzen? Zum einen wissen wir ja, dass ein großes Hindernis durch die Unternehmenskultur gegeben ist. Auch können das fehlende Mission Statement oder der falsche Zugang zu Management und Management Board ein sehr starkes Hemmnis darstellen. Darüber hinaus ist auch der Mitarbeiter, der sich mit den neuen Systemen und Arbeitsweisen befassen muss, eine Herausforderung. Es gibt aber noch einen wichtigen Faktor, der Innovation behindert oder sogar aufhält – Spezialisierung. Hiermit meine ich die überdurchschnittliche Fokussierung auf einen Arbeits- bzw. Professionsbereich, der den Blick und die Auffassung verschleiert und in den Innovationen von Enterprise 2.0 und Social Business eher eine Bedrohung sieht, als einen Fortschritt oder eine Weiterentwicklung. Weiterlesen

Enterprise 2.0 Adoption und Wertesphären: Warum nutzen die Mitarbeiter Enterprise 2.0 nicht?


Ein Unternehmen zu einem Enterprise 2.0 umzuwandeln oder gar ein Social Business daraus zu machen, ist aufwendig. Es bedarf enorm viel Zeit, Mühe, Kommunikation und vor allem viel Verständnis. Wir wissen, dass es nicht zum erfolgreichen Wandel eines Unternehmens beiträgt, nur die technische Lösung zur Verfügung zu stellen.  Vielmehr trägt es dazu bei, dass man im sogenannten Tal der Tränen endet. Viel Aufwand betrieben und die versprochenen Verbesserungen treten nicht ein? Zu Beginn noch alle begeistert, aber mittlerweile sinkt das Interesse – selbst überzeugte Evangelisten zweifeln am Erfolg des Prozesses? Was läuft schief, warum nutzen die Mitarbeiter das Netzwerk nicht?

Mein aktueller PR Blogger Beitrag zum Thema Enterprise 2.0

Gelebte Fehlerkultur – Fehler sollte man feiern wie sie fallen


Sie haben versagt! Das Kind ist in den Brunnen gefallen und das Projekt ist ein totales Desaster. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben einen Misserfolg. Ich möchte Ihnen dazu wirklich und herzlich gratulieren! Es ist ein Tag zum Feiern.

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Erkenntnis dämmert!


Hier ist ein Link zu einem sehr spannenden Beitrag bezüglich des Thema Enterprise 2.0/Social Business und Social Media in Unternehmen.

Natalie Wander stellt in diesem Beitrag das Umdenken nicht nur in Richtung der Instrumente, sondern in der gesamten Unternehmenskultur vor.

Natalie Wander- Warum müssen Organisationen neu strukturiert werden?

Viel Spass und ein Füllhorn voll Erkenntnis!

Vielen Dank für diesen Beitrag Frau Wander.